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<title>AMI Portal Page</title>
<link>http://www.amiportal.de</link>
<description>AMI Portal Page</description>
<language>en-us</language>

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<title>Motorteststand selber bauen - Teil 1</title>
<link>http://www.amiportal.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=57</link>
<description>&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Wer kennt das nicht: Ein neuer Motor wird gebaut, revidiert, gebraucht oder neu gekauft. Jetzt soll sich zeigen dass er auch l&amp;auml;uft! Meistens muss er dazu in das entsprechende Auto verpflanzt werden. Und dann passiert es... er l&amp;auml;uft nicht oder nicht richtig... er ist undicht - &amp;ouml;lt oder verliert K&amp;uuml;hlwasser... Ventile, Steuerzeiten etc. m&amp;uuml;ssen nochmals vermessen werden... Vergaser oder Einspritzung wird nochmals justiert... und das alles im eingebauten Zustand. Also wenig Platz, man kommt an vielen Stellen schlecht oder gar nicht mehr ran und zu allem &amp;Uuml;bel zerkratzt man noch den ganzen Lack! &lt;br&gt;
&lt;/div&gt;&lt;br&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div class=&quot;MsoNormal&quot;&gt;Ein Motorteststand muss also her. Kaufen? F&amp;uuml;r uns stellt sich die Frage nicht...&lt;/div&gt;</description>
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<title>Motorteststand selber bauen - Teil 2</title>
<link>http://www.amiportal.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=53</link>
<description>&lt;div&gt;Da nun das &amp;quot;Rolling Chassis&amp;quot; des Motorteststandes&amp;nbsp;soweit fertig war,&amp;nbsp;konnte es mit dem&amp;nbsp;Panelblech f&amp;uuml;r die&amp;nbsp;Motorsteuerung weiter gehen...&lt;/div&gt;</description>
</item>

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<title>Vollrestauration Chevy Malibu 79</title>
<link>http://www.amiportal.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=48</link>
<description>Hallo zusammen,&lt;br&gt;
ich m&ouml;chte mich kurz vorstellen. Ich bin nicht der sehr schreib motiviert und halte mich hier knapp. Bin ein reinrassiger ITler und liebe grosse 8-Zylindrige Fahrzeuge. Bei dem Hobby kann ich mich zu 101 % ablenken da man kein Rechner ben&ouml;tigt und das Fahrzeug flott zumachen. Ich habe ehemals mit einem DB 450er SLC angefangen. Do nach ein Jahr habe ich das Fahrzeug abgestosen. Die Motivation f&uuml;r dieses Fahrzeug war der 8-Zylinder aber da ich ein sehr Blutiger anf&auml;nger bin was die Praxis angeht, war mir der Begriff Langhub und Kurzhub Motoren nicht so ein Begriff. Um auf dem Punkt zukommen der 450er klang einfach viel zu brav. Ich vermisste bei dem Wagen einfach den V8 Sound da ich ein gem&uuml;tlicher Cruiser bin (Mittelarmlehne, D-Stellung und gem&uuml;tlich die Umwelt warnehmen mit einem sch&ouml;nen Sound unterm Hintern ...). Nun habe ich f&uuml;r klein Geld mir einen 79er Chevy Malibu geschossen. Die Karre ist naja seht selbst ...&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
&lt;br&gt;
... ja ich weiss. Viel Arbeit, viel Geld, eine genervte Freundin und die Zeit ... Ihr werdet euch jetzt Fragen warum ein Blutiger anf&auml;nger sich gleich so ein Wagen aussucht. Ich weiss es nicht. Es ist einfach die Motivation und der Lerneffekt.&lt;br&gt;
Nun dies ist die &quot;Karre&quot; ich werde euch immer auf dem laufendem halten und alles via Fotos Dokumentieren. Ich denke im lauf der Zeit werde ich euch mit Fragen und problemen zublubbern. Zum Farzeug selbst:&lt;br&gt;
79er EZ Brief vorhanden&lt;br&gt;305er Motor mit 60000 Meilen (mehr infos habe ich noch nicht erst wenn er drausen ist)&lt;br&gt;TH350 Getriebe vermutlich defekt. Habe noch nicht gepr&uuml;ft&lt;br&gt;das Chassis wurde vom Vorg&auml;nger gesandstrahlt&lt;br&gt;die Karosse ist auf gut Deutsch im Arsch&lt;br&gt;die Elektrik ebenso&lt;br&gt;
Mehr Infos folgen</description>
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<title>HydroGen4 mit neuester Brennstoffzellen-Technologie</title>
<link>http://www.amiportal.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=47</link>
<description>HydroGen4 mit neuester Brennstoffzellen-Technologie&lt;br&gt;Wichtiger Meilenstein auf dem Weg zu einer v&ouml;llig emissionsfreien Mobilit&auml;t&lt;br&gt;&lt;br&gt;Genf. Traditionell pr&auml;sentiert General Motors auf den gro&szlig;en Messen wie Frankfurt, Paris oder Genf auf einem eigenen Stand die Zukunft der individuellen Mobilit&auml;t. Im Mittelpunkt des Forums auf dem Genfer Salon 2008 steht der GM HydroGen 4 - die nunmehr vierte Generation der GM-Brennstoffzellen-Technologie.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;img src=&quot;http://www.amiportal.de/modules/htmlarea/upload/Breaky_217.jpg&quot;&gt;</description>
</item>

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<title>Benzinmotoren von GM Europe bereit f&uuml;r E10-Sprit</title>
<link>http://www.amiportal.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=46</link>
<description>Benzinmotoren von GM Europe bereit f&uuml;r E10-Sprit - vom Dreizylinder im Chevy Matiz bis hin zur Corvette-V8. Bis auf eine Ausnahme vertragen alle f&uuml;r Superkraftstoff spezifizierten Autos von General Motors Europe „Super E10 schwefelfrei ROZ 95“.</description>
</item>

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<title>Aus einem anderen Forum ! Thanks to Jerry Reed</title>
<link>http://www.amiportal.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=45</link>
<description>Diesen Text habe ich in einem anderen Forum gefunden und mit freundlicher Genehmigung des Autors mal hier reingestellt, damit ihn auch hier jeder lesen kann.&lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
Mir ist da vor kurzem ein M&auml;rchen erz&auml;hlt worden, welches ich euch nicht vorenthalten m&ouml;chte :&nbsp;&lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
Es war einmal …&lt;br&gt;
Am 11. Februar ging auf der Heimfahrt des Herrn W. der Motor seines Fahrzeugs kaputt. Warum, wieso, liegt bis heute im dunkeln, &auml;nderte aber auch nichts an der Tatsache. Da dieser besagte Herr W., wie die meisten US-Car Fahrer, ziemlich klamm bei Kasse war, sagte ein Herr H., er w&uuml;rde helfen wollen. Er wisse da jemanden, der die Reparatur kosteng&uuml;nstig machen w&uuml;rde. Von der Hoffnung geblendet wurde der Motor ausgebaut und zu Herrn H. gebracht. Von hieraus ging der Motor zur Firma S. Dort wurde er repariert. Die reinen Reparaturkosten bei der Firma S. sollten sich nach eigener Aussage auf 1500 Euro belaufen. Bevor der Motor allerdings nach ca. 4 Wochen wieder zum laufen gebracht werden konnte, musste die besagte Firma S. erstmal neue Gl&uuml;hkerzen besorgen, da die urspr&uuml;nglich verbauten nicht mehr auffindbar waren. Nun gut, Menschen k&ouml;nnen ja Fehler machen. Nachdem der Motor nun lief, wurde alles am Tester &uuml;berpr&uuml;ft und f&uuml;r gut befunden. Entgegen der sonst &uuml;blichen Fahrgewohnheiten des Herrn W. wurde das Fahrzeug &auml;u&szlig;erst vorsichtig eingefahren, zumal der „Spa&szlig;“ bis jetzt eine Anzahlung i. H&ouml;he von 3000 Euro gekostet hatte. Von der Summe sollten die 1500 Euro der Firma S. und die zur Reparatur ben&ouml;tigten Teile bezahlt werden. Die eigentliche Endabrechnung sollte erst sp&auml;ter erfolgen. Leider machte der frisch reparierte Motor am 22. April bereits nach nur 800 Km feinster Landstrasse und Autobahn bei Drehzahlen bis max. 2000 U/min wieder Ger&auml;usche. Es wurde die Firma S. erneut kontaktiert, die das Fahrzeug per Sammeltransport abholen lie&szlig;en. Nach weiteren 2 Wochen die ern&uuml;chternde Nachricht, ein Kolben besch&auml;digt und Laufspuren in der Buchse. Selbstverst&auml;ndlich ist dieser Schaden nur auf das Einfahren bzw. die verbaute Leistungssteigerung des Herrn W. zur&uuml;ck zu f&uuml;hren und nicht auf die Firma S., denn diese Firma macht keine Fehler. Jetzt wurde es interessant. Die Firma S. lehnte erstmal jegliche Gew&auml;hrleistungsanspr&uuml;che ab, da ja die Werkleistung in Ordnung gewesen w&auml;re und bei Leistungssteigerungen g&auml;be es ja sowieso keinerlei Gew&auml;hrleistung, obwohl noch gar feststand, ob der Schaden eine Folge davon ist. Desweiteren wisse man ja nicht, wie der Herr W. den Motor eingefahren hat, zumal er ja eh nicht der Auftraggeber der Reparatur w&auml;re, sondern der Herr H. Dieser hielt allerdings auch nicht viel davon, eine Gew&auml;hrleistung zu geben, weil die verbauten Teile seien ja auf Wunsch von Herrn W. in den USA bestellt worden und somit kann er ja keine Garantie darauf geben und au&szlig;erdem dem sei das ja eh alles „China-Dreck“ was die einem Europ&auml;er verkaufen w&uuml;rden und zu guter letzt habe er ja nur helfen wollen und die Reparatur an die Firma S. vermittelt, somit w&auml;re diese Firma der Ansprechpartner und nicht er. Ja wer war denn nun der „Ansprechpartner“ ? Jetzt kam ein Rechtsanwalt und ein Gutachter ins Spiel, da eine g&uuml;tliche Einigung zwischen den Parteien nicht m&ouml;glich war. Der Herr W. bot sogar „halbe-halbe“ bez&uuml;glich der erneut entstehenden Kosten an, was aber scheinbar nicht gut genug war, denn diese Firma macht ja keine Fehler. Der Gutachter hatte leider morgens an dem Tag der Begutachtung des Motors wohl schlechten Sex gehabt, dann das Gutachten ist so wertlos wie Klopapier. Es enth&auml;lt keine Vermessungsdaten der einzelnen Zylinder, geschweige denn eine nachvollziehbare Begr&uuml;ndung f&uuml;r das Fazit „Der Chip ist schuld.“ Wieso, weshalb, warum blieben auch auf erneute Nachfrage offen. Komisch ist nur, das die besch&auml;digte Laufbuchse bei der Firma S. in Anwesenheit von Herrn W. und Herrn T. gehont wurde, aber lt. Gutachten alle Zylinder das richtig Ma&szlig; h&auml;tten. Da wirft es einem doch die Frage auf; entweder hat die Laufbuchse vorher nicht gepasst, d.h. sie war zu eng oder alle Laufbuchsen wurden im nach hinein erneut gehont. Nun ja, daraufhin ergab sich das n&auml;chste Problem. Alle Teile f&uuml;r die Reparatur ben&ouml;tigten Teile waren relativ z&uuml;gig zu bekommen, bis auf den einzelnen Kolben. Ein originaler passte nicht und der „China-Dreck“ sei nicht lieferbar, bzw. der Anbieter in den USA nicht zu erreichen. Dies kann mal so stehen bleiben, da im nach hinein nicht mehr feststellbar sein wird, ob dem so war oder nicht. Fakt ist, bis heute ist noch keine Endabrechnung der ERSTEN Reparatur erfolgt, geschweige denn Belege, Rechnungen oder &auml;hnliches vorgelegt worden. Allerdings sind daf&uuml;r andere Dinge bekannt geworden. Die 1500 Euro der ersten Reparatur hat der Herr H. als Auftraggeber bei der Firma S. bis heute nicht bezahlt. Dies wurde von der Firma S. gegen&uuml;ber dem Herrn W. im Beisein von Herrn T. ge&auml;u&szlig;ert. Desweiteren bel&auml;uft sich diese Rechnung nicht auf 1500 Euro wie zugesagt, sondern auf ca. 2000 Euro laut der inzwischen vorliegenden Rechnung, zzgl. der noch offenen Teilekosten, f&uuml;r die bisher keine Belege vorliegen. Die ZWEITE Reparatur bel&auml;uft inzwischen auf 3314 Euro inkl. Teile, die auch nur „geringf&uuml;gig“ &uuml;ber den kalkulierten 2000 Euro ohne Teile (Teilekosten ca. 400 Euro) liegt. Inzwischen ist das Fahrzeug fertig, aber die Firma S. scheint es nur gegen Bezahlung der BEIDEN Rechnungen rausgeben zu wollen. Wie kann das sein, wenn lt. eigener Aussage der Firma S. bei der ersten Reparatur der Herr H. der Auftraggeber war und jetzt der Herr W. Heute ist die Rechnung der ersten Reparatur von Herrn H. bei Herrn W. eingetroffen. Leider ist diese Rechnung fehlerhaft, denn es werden immernoch die bei der Firma S. „verloren“ gegangenen Gl&uuml;hkerzen ausgewiesen und desweiteren fehlen die Belege der Ersatzteilkosten, die Zollgeb&uuml;hrenrechnungen und die Frachtkosten im Original. Rechnet man mal alle Forderungen zusammen, so ergibt sich ein Gesamtbetrag in H&ouml;he von 8043,16 Euro. Diese Zahl mu&szlig; man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Daf&uuml;r h&auml;tte man ja einen „neuen“ Motor bekommen, wobei ja noch offen ist, wie lange der Motor nach der zweiten Reparatur h&auml;lt. Soviel zum Thema „kosteng&uuml;nstig“. Ich habe soeben erfahren, dass der Herr W. sein Fahrzeug wieder hat. Die Sache an sich ist damit aber noch lange nicht ausgestanden und wie sie jemals enden wird ist auch noch v&ouml;llig offen, aber eines kann ich euch M&auml;rchenlesern mit auf den weg geben : &lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
Nehmt auch in acht vor Herrn H., der Firma S., dem b&ouml;sen Wolf und der Hexe ! Garantie, Gew&auml;hrleistung, Kulanz, Ehrlichkeit und „zu seinem Wort stehen“ scheinen Fremdw&ouml;rter f&uuml;r diese Personen zu sein. &lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
Selbstverst&auml;ndlich sind, bis auf den b&ouml;sen Wolf und die Hexe, alle in diesem M&auml;rchen genannten Personen frei erfunden. Sonst w&auml;re es ja kein M&auml;rchen und w&uuml;rde wom&ouml;glich noch der Wahrheit entsprechen.&lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
Euer Jerry Reed !&lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
&nbsp;&lt;br&gt;
Cu,&nbsp;&nbsp; ...Thanks To Jerry !&lt;br&gt;
Chevylover</description>
</item>

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<title>Rotes Dauerkennzeichen - Teil 2</title>
<link>http://www.amiportal.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=43</link>
<description>Mittlerweile habe ich meine roten Dauerkennzeichen. Was sollte man beachten?</description>
</item>

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<title>Rotes Dauerkennzeichen - oder wo der Amtsschimmel noch besonders laut wiehert...</title>
<link>http://www.amiportal.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=42</link>
<description>Im Rahmen der Resto meines 78er T/As bietet sich ein sog. 'Rotes Dauerkennzeichen' (ehemals 07er Kennzeichen an).&lt;br&gt;
Gesagt, getan...</description>
</item>

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<title>Motorbalancer Selbstgebaut</title>
<link>http://www.amiportal.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=41</link>
<description>Damit bei der Entnahme oder Einbau (Hochzeit) von edlen Antriebsteilen nicht das Herz oder deren Platz mit unsch&ouml;nen Kr&auml;tzern und Dellen verziert wird, erfreuen sich so genannte Balancer immer gr&ouml;&szlig;erer Beliebtheit. Kaufen oder selber bauen... F&uuml;r uns mal wieder keine Frage!</description>
</item>

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<title>Motor- und Getriebest&auml;nder selber bauen - Teil 2</title>
<link>http://www.amiportal.de/modules.php?name=News&amp;file=article&amp;sid=40</link>
<description>Jetzt brauchen wir noch die Aufnahmen f&uuml;r Motor bzw. f&uuml;r das Getriebe anfertigen. Anfangen wollen wir mit der Getriebeklammer...</description>
</item>

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